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Hallo, liebe/r Leser/in! Ich bin Anna, 20 Jahre alt, studiere in Graz und arbeite nebenbei. Aber das ist eigentlich unwichtig. Vielmehr geht es darum wieso ich hier mein Wissen teile, bessergesagt wie ich überhaupt dazu kam, mich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Erstens, weil das Thema Ernährung, unter anderem in Bezug auf körperliche (geistige) Gesundheit, meiner Meinung nach viel zu sehr vernachlässigt wird.

Zweitens: persönliche Gründe. Viele haben Glück und verlernen im Laufe ihrer jungen Jahre nicht jegliches Gefühl für richtiges Essverhalten. Tja, ich hatte Pech.

Ich war als Kind immer ein wenig pummelig aber niemals ungesund dick. Eigentlich nicht weiter schlimm. Schlimm war nur das Gefühl jenes mir andere Personen vermittelten. Unter anderem die Mutter einer Schulfreundin, die mir sagte, ich solle besser auf den nächsten Toast verzichten, weil ich ja schon dick genug war. Mal abgesehen vom Mobbing in der Schule, war eine meiner Tanten auch noch so freundlich mich völlig entgeistert zu fragen, ob ich nach dem Urlaub wieder zugenommen hätte. Und das alles schon in jungen Jahren. Ich war gerade mal 7 Jahre alt, als ich anfing mich krankhaft mit meinem Gewicht zu beschäftigen. Das würde die nächste 11 Jahre auch so bleiben. Mit 12 machte ich das erste Mal Diät. Da habe ich auch ein wenig Gewicht verloren, aber das doppelte kam bald wieder drauf. Mit 15 hatte ich mein Höchstgewicht von 78Kg erreicht (damals 164cm)- leichtes Übergewicht. Hört sich jetzt vielleicht nicht sehr dramatisch an aber es geht hier nicht um Zahlen, sondern um ein Gefühl und gefühlt habe ich mich einfach nur elend.

Was ich damals nicht wusste war, dass das Problem nicht das leichte Übergewicht war, sondern die Leute um mich herum die mir einredeten ich sei schlecht so wie ich war. Ich war doch gesund, hab mich gerne bewegt und immer viel gelacht. Daran war rein gar nichts falsch.

Kein Wundern, dass ich später jahrelang mit einer Essstörung zu kämpfen hatte.  Ich wollte immer etwas an mir ändern und das habe ich dann auch geschafft. Mit der Bioresonaz bei einer Kinesiologin, wurde ermittelt welche Lebensmittel ich besser meiden sollte und welche gut sind für meinen individuell konzipierten Körper. So konnte ich innerhalb eines Jahres 26 Kg abnehmen, wobei die letzten 12 davon durch krankhaftes herabsetzen der Kalorienzufuhr erreicht wurden. Gewissermaßen ging es also doch um Zahlen aber eben nur in meinem Kopf und in ihm herrschte große Unruhe, Verwirrung und Unwissenheit.

Weil die Zahlen nicht nach meinen Regeln spielten, mussten eben neue Diätstrategien entwickelt werden. Ich wollte mehr, obwohl ich bereits leicht untergewichtig war. Krank, oder?

Es gibt viele junge Leute, die es dann wirklich auf die Spitze treiben und absolut lebensunfähig werden- „Wer nicht isst, stirbt“. Ich hingegen war eher wie ein Pendel, das man zu sehr in eine Richtung zog und darauf hin mit viel Schwung in die andere Richtung glitt- so war das Hüftgold nach der stressigen Maturazeit wieder drauf. Mal abgesehen davon, dass ich während und nach dieser Zeit nichts mit meinem Verstand anfangen konnte, fühlte ich mich körperlich zutiefst elend.

Ich hatte jegliches Gefühl für ein gesundes Essverhalten verloren, allerdings zwang mich mein Perfektionismus dazu immer weiter zu recherchieren, auch wenn eine leise Stimme in meinem Kopf mir immer wieder sagte, was richtig war. Das Ego, jenes möglichst schnell einen erstrebenswerten Körper möchte, verhinderte das Durchsickern jeglicher Vernunft.

Ich brauchte gut 1,5 Jahre bis ich endgültig verstanden habe, wie der Körper funktioniert, wie Lebensmittel funktionieren. Ich habe es sogar geschafft mir wieder ein halbwegs normales Essverhalten anzutrainieren und fühle mich so energiegeladen wie noch nie.

Das einzig Gute an dieser Essstörung war wohl, dass ich mir krankhaft Wissen aneignete und schlussendlich zu der nackten Wahrheit gelangte. Es gibt einen einfachen Trick die Fakten zu erkennen: Alles das zu schön ist um wahr zu sein, ist auch nicht wahr. Punkt. (Gilt allerdings nur wenn es um Ernährung geht, bzw. wissenschaftliche Fakten 😉 Manche Dinge im Leben sind tatsächlich einfach nur schön 😊)

 

Zuletzt möchte ich unbedingt hinzufügen, dass es absolut egal ist, wieviel ihr wiegt! Es gibt kein „zu dünn“ oder „zu dick“, es gibt nur „ungesund“ und „gesund“. Als Beispiel kann ich zwei Freundinnen hernehmen. Eine von ihnen ist laut BMI ein wenig „übergewichtig“ (bewusst in Anführungszeichen…) und die andere tatsächlich leicht untergewichtig. Beide sind sehr aktiv, ernähren sich ausgewogen und bewegen sich gerne. DAS ist GESUND! Nicht die Zahlen auf der Waage oder auf dem Maßband, sondern das eigene Gefühl! Das habe ich damals nicht verstanden. Ob man groß oder klein ist, kurvig oder eher schlank ist reine Genetik, sonst nichts. Also macht euch nicht verrückt (sollte es euch überhaupt betreffen). Die Gesellschaft soll nicht verantwortlich sein für euer Wohlbefinden.

 

Fühlt euch gut! 😊

Grundlegende Fakten zum Thema Ernährung

Wenn wir nicht essen sterben wir. Ich habe diesen Satz bewusst zu Anfang gewählt, um zu verdeutlichen wie wichtig Ernährung eigentlich ist. Im Ernst- lasst das mal auf euch wirken. Wenn man seinem Körper keine Lebensmittel zuführt, geht er ein. Da erscheint es auch wichtig was man isst. Schließlich will man ja nicht nur überleben, sondern leben und die Lebensqualität wird direkt von der Ernährung beeinflusst. So ist es auch kein Wunder, dass es zu diesem Thema unzählige Bücher gibt. Es gibt unzählige Ernährungsformen, Diäten, Vorschriften, und und und… Das zeigt wiederrum, dass der Mensch von Natur aus danach strebt gesund und vital zu sein. Nur was ist eigentlich „gesund“? Um das herauszufinden gehen viele große Umwege.

Mir persönlich liegt es sehr am Herzen in diesem Wirr- Warr von Halbwahrheiten ein wenig aufzuräumen. Also nun ein paar Fakten:

Zu aller erst: vergesst Low-Carb, vergesst die Saftkuren und Clean Eating! Es gibt kein Wundermittel oder irgendeine spezielle Art der Ernährung, die all eure Probleme löst. Das Einzige, das die Lebensqualität wirklich positiv beeinflusst, ist das gesunde Mittelmaß (was für eine Überraschung).
Ich möchte schon einmal vorwegnehmen: Es gibt keine Verbote! Solange ihr euch an ein paar Grundlegende Regeln hält, könnt ihr essen was ihr wollt.

  • Keine Extrema. Achtet nur auf ein gutes Verhältnis von Kohlenhydraten, Eiweißen, und Fetten (Makronährstoffe). Wer es genau wissen will, kann sogar berechnen wieviel Gramm man von den einzelnen Makros benötigt.
  • Man sollte pro Tag mindestens 600g Gemüse konsumieren. Da kann man auch Beerenobst einbauen (Blaubeeren, Erdbeeren…), da sie einen niedrigen Fruchtzuckergehalt haben. Warum eigentlich? Ganz einfach- Obst und Gemüse haben großartige Inhaltstoffe wie z.B Antioxidantien, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine. Diese Stoffe sind wichtig, um freie Radikale davon abzuhalten unseren Körper zu schaden. So kann man sich vor ungünstigen Umwelteinflüssen schützen und sogar Krebs vorbeugen. Lebensmitteln können auch als Medizin dienen, aber das ist wieder ein eigenes, großes Thema.
  • Es gibt gewisse Stoffe, die man dem Körper mittels Nahrungsergänzungsmittel zuführen muss, da es kein Lebensmittel in einer angemessenen Portion gibt, die einem diese Stoffe liefern. Ein Beispiel: Um die richtige Menge Vitamin K und Omega 3 Fettsäuren zu bekommen, müsste man täglich 3 Kg Käse und 2 Kg Lachs essen. Veganer/ Vegetarier sollten auch auf Vitamin B12, B6 und Calcium achten.
  • Gönnt euch! Wenn ihr am Ende des Tages noch Kohlenhydrate bzw. Kalorien offen habt, könnt ihr je nachdem auch Süßigkeiten verzehren. Ab und zu ist auch mal eine Pizza drinnen. Es gilt das 80/20- Prinzip.  80% unverarbeitete, frische Lebensmittel, 20% was auch immer ihr wollt. (Unverarbeitet: Reis, Kartoffeln, Vollkornprodukte, Gemüse, Obst, Fisch…)
  • Wer Probleme damit hat genügend Eiweiß zu sich zu nehmen (z.B Veganer oder auf Grund von Unverträglichkeiten), kann zu Proteinpulver greifen. Das schreckt die meisten vielleicht etwas ab, aber mittlerweile gibt es auch für Veganer eine große Auswahl und geschmacklich hat sich auch viel getan. Da gibt es auch sojafreie Varianten. Gerade vegane Proteinpulver basieren meist auf natürlichen Inhaltsstoffe wie z.B Hanfmehl, Kürbiskernmehl, Reismehl etc. Die meisten liefern auch noch essentielle Aminosäuren.
  • Man kann auch in einer Reduktionsdiät Süßigkeiten nach oben genanntem Prinzip essen. Hierbei zählt nur ein leichtes Kaloriendefizit.
  • Wer möchte kann auch auf die Kalorienzufuhr achten, allerdings haben wir Menschen einen guten Instinkt dafür, wieviel wie essen können, um das Gewicht zu halten.
  • Esst wenn ihr Hunger habt. Und damit meine ich nicht „Heißhunger“. Der Körper ist ein komplexer Organismus und man könnte meinen, er besäße seine eigene Intelligenz. Hört also am besten auf ihn. So kann man für sich auch herausfinden welche Lebensmittel einem gut tun und welche nicht. Wenn man etwas nicht so gut verträgt, bekommt man Bauchschmerzen oder andere Beschwerden oder man fühlt sich allgemein ein wenig unwohl.

Es gibt noch so viel mehr zum Thema Ernährung aber das sind zumindest ein paar grundlegende Fakten. Zusammengefasst kann man sagen, dass eine gesunde Ernährung auf ausgewogene Makronährstoffe basiert, die man am besten aus natürlichen Lebensmitteln bezieht. Wenn man dann noch auf geeignete Nahrungsergänzungsmittel achtet, ist man bestens versorgt. Hört auf euren Körper und seit nicht zu streng mit euch selbst. Belohnt euch mit liebevoll zubereiteten Mahlzeiten und ab und mit einer Handvoll Süßigkeiten.

Esst euch glücklich! 😉